lass hand in hand uns diesen abgrund hier ertragen
grüne wiesen jenseits dieses öden lebens suchen
wo wir dann nach freiem willen
auf den weichen boden fallen
wenn dann himmelswolken unser aug bestreichen
und wir hand in hand im grünen grase liegen
will ich nur noch deinem atem lauschen
und fühlen, dass du bei mir bist
lass die gedanken durch den blauen himmel streifen
dass sie hand in hand die große welt erkunden
während wir im schutz der liebe
innig unsre körper einen
des nachtens noch vom schweiß gebadet
blicken wir uns durch die schwärze an
und du sprichst im schutz der dunkelheit deine rechte liebe aus
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vollendete Version eines älteren Gedichtes: http://www.zeph4.de/2007/05/09/lyrik-i/trackback/
24. Mai 2007
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Man kann allerhand Dinge beim Joggen tun: Musik hören, Leute gucken, nachdenken…
Neu war mir, dass ich dabei auch malen kann. Www.gpsdrawing.com hat mich eines besseren belehrt!
Da gibt’s also Bilder, die mit Hilfe von GPS-Trackern “gemalt” wurden.
Ein GPS-Tracker ist nichts anderes als ein Navigationsgerät, das den Weg, den man genommen hat aufzeichnet und eben zusammen mit der dahinterliegenden Karte exportieren kann, so dass eine Art von Bildern dabei herauskommt. Einige kann man sogar als Kunstwerke bezeichnen, sehen sie doch aus wie Bleistiftgrafiken.
Entwickelt sich dort möglicherweise eine Kunstrichtung?
12. Mai 2007
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lass hand in hand uns diesen abgrund hier ertragen
darüber schweben, bis sichrer boden uns empfängt.
lass hand in hand uns an diesem hoch erlaben
bis glück ganz unser leben tränkt.
2007, unvollendet
9. Mai 2007
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Inzwischen sehen alle Internseiten -wohin man auch sieht- gleich aus. Jedenfalls bezogen auf die grundlegende Aufteilung der Inhalte: Eine große Spalte für den wichtigen Inhalt hier und eine oder zwei kleine Spalten für Navigation, Infos etc. dort oder auch woanders.
Rationalisieren und vereinheitlichen werden in allen unternehmerischen Bereichen immer wichtiger. Es liegt also nahe, die eigene wiederkehrende Arbeit derart anzupassen, dass man für Routineaufgaben weniger Zeit als unbedingt nötig aufwendet. Das Gestalten von Grundlayouts der Marke “große-Spalte-hier–kleine-Spalte-dort–noch-eine-Spalte” ist in jedem Falle eine dieser Aufgaben.
Erst vor ein paar Tagen habe ich mich eingehender mit dem YAML-Framework von Dirk Jesse beschäftigt (jaaa, gut: Ich habe lediglich die Dokumentation gelesen) und wusste gar nicht, dass ich mir eben dieses “gefrickel” mit den Spaltenlayouts eine ganze Ecke einfacher machen kann.
Aber erst einmal kurz zu den Vorteilen von YAML, wie sie Dirk Jesse beschreibt:
- Flexibles, auf Barrierefreiheit ausgelegtes Basislayout mit ein bis drei Spalten, Header und Footer
- Browserübergreifend einheitliches Erscheinungsbild des Layouts
- Beliebige Reihenfolge der Spalteninhalte im Quelltext
- Funktional gegliederte Stylesheetvorlagen
- Jede Spalte kann zur längsten werden
- Spaltentrenner und Spaltenhintergründe können ohne Grafikeinsatz erzeugt werden und laufen immer bis zum Footer
- Alternatives Layoutkonzept über Subtemplates
Das klingt schon mal sehr gut und soll nach dem Prinzip “Anpassen durch Weglassen”. Wie ich mich einschätze bin ich jemand, der bis jetzt noch nach dem Prinzip “Anpassen durch Hinzufügen” arbeitet, also langsam sein Layout aufbaut und immer mehr und mehr durch das Hinzuschreiben von CSS und HTML sich dem Endergebnis nähert.
Ich habe nichts dagegen, meinen Arbeitsstil zu verändern und lese weiter.
So langsam aber wird es haarig. Ohne eine konkrete Handlungsanweisung bekommen zu haben, kommt ein Abschnitt über die “Verzeichnisstruktur des Frameworks”. Danach frage ich mich, warum mich das interessieren sollte, denn aus dem PHP-Umfeld bin ich gewohnt, nicht über die Verzeichnisstruktur eines Frameworks nachzudenken, sondern einfach die mir gegebenen Methoden und Eigenschaften zu nutzen.
Fest entschlossen, nicht sofort alles zu verteufeln, was andere Webworker zu hunderten hochgelobt haben, lese ich noch immer weiter.
Der Abschnitt über die “XHTML-Struktur” verwirrt mich mehr. Ich muss mich damit auseinandersetzen, wie YAML im Hintergrund funktioniert und frage mich wozu. Konkrete Handlungsanweisungen fehlen noch immer und ich beschließe einen Tag Pause.
Am nächsten Tag arbeite ich mich häppchenweise tapfer durch die “CSS-Struktur”, “Modifikationen” und “Anwendungshinweise” und habe noch immer keinen rechten Blick für das Wesentliche.
Womöglich bin ich nicht YAML-kompatibel, wobei mir einfällt, dass mein Name bei der Liste der kompatiblen Browser auch nicht genannt wurde. Es bleibt für den Anfang ein fader Beigeschmack einer schlechten Dokumentation, die vor einer großartigen Technik steht.
Aber entmutigen lassen möchte ich mich nicht und werde das Framework herunterladen und damit experimentieren. Denn ich bin fest entschlossen, es beim nächsten Projekt zu benutzen.
Wie es mit mir und dem YAML-Framework weitergeht, kommt in einem späteren Beitrag.
7. Mai 2007
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Endlich ist das kleine feine Projekt www.spieleabend-berlin.de zumindest in Sachen Technik und Gestaltung fertig.
Vor einigen Wochen machte mich Sebastian auf sein Projekt, die Spieleabendseite, aufmerksam. Er hatte angefangen mit dem Content Management System (CMS) Joomla! zu experimentieren. Sein Ziel ist es, eine Plattform für Spieler, Spielevereine und solche, die es werden wollen, anzubieten.
Aber ganz so einfach ist das leider nicht.
Am Anfang steht immer eine Idee. Sebastian hat viele Ideen. Also hat er für die Spieleabendseite flugs Joomla! installiert. Leider ist das Bedienparadigma von Joomla! etwas “gewöhnungsbedürftig” und ich durfte ein paar erste male unter die Arme greifen.
Schnell wurde uns klar, dass die vorgefertigten Gestaltungsvorlagen (Templates) nicht für die Seite in Frage kämen, weil die Individualität leiden würde. Hilfsbereit wie ich bin und da ich zusätzlich noch viel Spaß an solchen Projekten habe, bot ich ihm an, das Template zu erstellen, solange er sich um das Design kümmert.
Am Montag, 23.04.07 saßen wir dann an meinem Computer und haben die letzten Feinheiten geklärt und die letzten Darstellungsfehler beseitigt. Jetzt ist die Seite sowohl in optischer als auch in funktioneller Hinsicht fertig eingerichtet.
7. Mai 2007
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